
Ich bin Katja Baucke und bin mit Leib und Seele Pädagogin. Eine möglichst chancengerechte Teilhabe aller Menschen an allem, was das Leben so zu bieten hat, das ist meine Vision. Darum möchte ich Menschen unterstützen, die unterschiedliche Unterstützungsbedarfe haben. Und ich möchte Fachkräfte dabei unterstützen, gute Arbeit zu leisten und damit das Ziel chancengerechter Teilhabe mit vorantreiben. Darüber hinaus möchte ich mein Wissen auch in anderen Bereichen teilen, denn Informationen über etwas zu haben, ist der erste Schritt, um Veränderungen anzustoßen.
Hauptberuflich bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leibniz Universität in Hannover. Nebenberuflich und Ehrenamtlich bin ich in der Eingliederungshilfe tätig. Die Mischung aus Theorie und Praxis zeigt mir immer wieder, dass es zwei Seiten einer Medaillie sind und sich doch häufig als zwei fremde Schwestern sehen. Ich möchte eine Brücke sein.
Zu meinen Stärken gehört das vermitteln komplizierter Themen in einfacheren Formen, meine ansteckende Motivation für die Themen die mich interessieren und meine Neugier, mir immer wieder neue Themen anzueignen, aktuell zum Beispiel KI in Bildung und Wissenschaft.
Meine zertifizierten Weiterbildungen
- Moderatorin für Persönliche Zukunftsplanung
- Umfassende Ausbildung in den kleinen und großen Methoden
- Personenzentrierte Denk- und Handlungsweise
- Moderationsfähigkeiten, inklusive grafischer Moderation
- Mitglied im Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e.V.
- Multiplikatorin der „Reckahner Reflexionen“
- Empirisch belegte Problematik alltäglicher Verletzungen im pädagogischen Arbeitsalltag
- Basis wertschätzenden pädagogischen Arbeitens
- Reflexion des eigenen pädagogischen Handelns
- Einbezug weiterer päd. Konzepte, die pädagogisches Handeln reflektieren
- Antidiskriminierungstrainerin nach dem Konzept „Social Justice and Diversity“
- Verständnis der Verwobenheit unterschiedlicher Diskriminierungsformen
- Verständnis für diskriminierte Personengruppen entwickeln
- Maloquet als Gesprächsmethode des aktiven Zuhörens
- Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten bei konkreten Diskriminierungsformen